Dauer: 5 Semester berufsbegleitend Kosten: € 1.680,- pro Semester genaue Angaben entnehmen Sie bitte unserer Webseite oder informieren Sie sich bei uns Abschluss: Diplomierte(r) Lebens- und SozialberaterIn / Psychologische(r) BeraterIn Die Ausbildung richtet sich an Personen, die vorhaben, beratend tätig zu werden und hierfür eine qualitative Ausbildung in Lebensberatung mit…
Das NeuroAffektive Beziehungsmodell (NARM™) ist eine Weiterbildung für Psycho- und KörperpsychotherapeutInnen. NARM thematisiert Beziehungs- und Bindungstraumata und arbeitet mit frühen, unbewussten Mustern von Verbindungsabbruch, die unsere Identität, Emotionen, Physiologie, Verhalten und Beziehungen tief beeinflussen. NARM integriert sowohl einen psychodynamischen und als auch körperzentrierten Ansatz und ist ein umfassendes theoretisches und…
Zertifizierter Diplomlehrgang mit Doppelabschluss Traumapädagogik und Traumazentrierte Fachberatung Proges Akademie in Kooperation mit Verein Nordlicht Die zertifizierte Weiterbildung "Traumapädagogik und Traumazentrierte Fachberatung" beruht auf der Zusammenarbeit von Therapie und Pädagogik und stellt ein wissenschaftliches und praxiserprobtes Gesamtkonzept dar, das die Handlungsfähigkeit professioneller Fachkräfte erweitert und traumatisierten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen…
Ausbildungsziel AbsolventInnen sollen nach Abschluss des Lehrgangs „Teile Arbeit Soziogramm und systemische Aufstellungen“ in der Lage sein, mit Hilfe von handlungsorientieren Methoden den Möglichkeitsraum für sich anvertrauende Personen zu erweitern und mit komplexen Herausforderungen in der psychosozialen Beratung, in Mediation und Organisationsberatung kreativ umgehen zu können. Fachliche Ziele AbsolventInnen sollen…
Ausbildungsziel Systemische Supervision berücksichtigt das Denken und Handeln in vernetzten Bezügen. Dies bedeutet, dass das Verhalten und Erleben von Menschen nur zu verstehen ist, wenn auch der Kontext, innerhalb dessen sich dies vollzieht, mitberücksichtigt wird. In der Supervision wird mit dem Hintergrund des systemischen Weltbildes deshalb vor allem darauf geachtet,…
Methoden der systemischen Familienberatung; Neue Familienmodelle; Lebenszyklus von Familien; familiäre Normen, Werte, Rituale; Beratung bei Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Neugeborenenperiode, Phasen des Familienprozesses
Sexualpädagogik In einer sexualisierten und »aufgeklärten« Welt sollte man davon ausgehen, dass der Umgang mit Sexualität im Allgemeinen und die Sexualerziehung im Besonderen im pädagogischen Alltag angekommen sind. Tatsächlich sind LehrerInnen, PädagogenInnen und andere Fachkräfte in den verschiedensten Arbeitsfeldern (Kindergarten, Behinderteneinrichtungen, Altersheimen …) meist aber inhaltlich unsicher, methodisch wenig gewappnet…
Inhalt: Der leere Stuhl; hypnosystemische Teile Arbeit, multiple voices; das innere Team; Arbeit mit dem Systembrett; Time line; Miniskulpturenaufstellung; Arbeit mit Symbolen und Platzhaltern; Gestaltung von Übergangsprozessen im Raum; Tetralemmaaufstellung; Arbeit mit Handpuppen; Arbeit mit Persönlichkeits- und Beziehungsanteilen; Themen wie Gesundheit/Krankheit, Stress, Burnout, Resilienz, Sucht, Ambivalenz, innerer Konflikt, Entscheidungen, etc.…
Zielorientiertes Arbeiten in der Aufbau- und Ablauforganisation, systemisches Coaching, Führungscoaching, Job-Coaching
Inhalt: Rahmenbedingungen, Überweisungskontext, Lebensweltlicher Kontext (Genogramm, soziales Atom, Organigramm); Ziel/Auftragsklärung; Grundkonzepte der Verkörperung und Verräumlichung; die Methode als Arbeitshypothese (Wahl des Settings Einzel/Paar/Familie/Team/Organisation); inhaltliche Hypothesenbildung; Umgang mit Krisensituationen im Aufstellungskontext, Assoziation und Dissoziation Lehrziel: Formen der Prozessgestaltung, Herstellung, Verwirklichung und Auflösung der Methode kennen lernen; Übergange gestalten lernen.
»Lass deine Vorstellung los von dem, was nicht geht. Lass zu, dass es geschieht!« Körperintelligenz steht für Präsenz durch Anwesenheit im Körper und das unvoreingenommene, Nicht wertende Da-Sein in jeder beliebigen Situation. Daraus entsteht die Fähigkeit zu freiem und eindeutigem Tun. Es ist schwer zu beschreiben, was dieser K.I.-Zustand ist;…
Auf den ersten Blick kann es ja aussehen wir ein achtsames Rangeln, wenn wir da so miteinander auf dem Boden herumkrabbeln. Bei Original Play® lernen wir auf spielerische Weise einen gesunden Umgang miteinander und mit uns selber. Original Play® fördert die soziale Entwicklung unserer Kinder und Jugendlichen. Nicht genug: Wir…
Geschichte, Rolle, Neutralität und Selbstfürsorge; Menschenbild und Methodik der Supervision; Abgrenzung zur/Kooperation mit anderen Beratungsformen; Auftragsklärung; Rahmenbedingungen; Techniken der Moderation für die Begleitung von Arbeitsprozessen
In Kurzvorträgen, Video-Demonstrationen und praktischen Übungen werden die Möglichkeiten und Perspektiven der lösungsorientierten Praxis mit Kindern und Jugendlichen aufgezeigt. Mit Hilfe von Spielmaterialien und anderen kreativen Interventionen wird deutlich gemacht, wie mit Kindern, Jugendlichen und Eltern Therapieziele erarbeitet und verfolgt werden und wie lösungsfokussierte Interviewtechniken altersgemäß angepasst werden. Mit Interventionen…
Die Gewährleistung von Beteiligungsmöglichkeiten im Alltag öffentlicher Erziehungs- und Bildungseinrichtungen gilt als psychosoziale Entwicklungsvoraussetzung, vor allem für vulnerable Kinder und Jugendliche. Im Seminar werden Ideen und Maßnahmen zur Verbesserung von Beteiligungsmöglichkeiten in der Praxis vorgestellt. Gemeinsam wird diskutiert, wie die Umsetzbarkeit in verschiedenen Settings in der Arbeit mit Kindern und…
Präsent zu sein ist sehr wünschenswert, aber manchmal bestimmt uns die Vergangenheit allzu sehr (von innen oder von außen), der schlechte Schlaf von heute Nacht, der Unfall letztes Jahr, bewusstes oder unbewusstes Erleben aus Kindheit, Familie oder Gesellschaft, usw.. Das können wir nicht vermeiden aber wir können die Abhängigkeit davon…
Resilienz kann dazu beitragen, selbst tiefste Krisen und schlimme Traumata ohne bleibende Schäden zu überstehen. Als der Begriff in den 1950er-Jahren geprägt wurde, wurde er vor allem mit Menschen in Zusammenhang gebracht, die schreckliche persönliche Erfahrungen wie etwa Krieg, Vergewaltigung, große Armut oder schwere Krankheiten gemacht hatten. Mittlerweile werden die…
»Es gilt die Regel: Werden die Eltern, das Herkunftssystem ausgegrenzt, holt das Kind/Jugendliche die Eltern bzw. seine Familie über seine Probleme und Auffälligkeiten herein, sei es in Form von eskalierenden und unlösbaren Problemen mit ihm oder durch Herstellen von ähnlichen Reaktionsmustern ...« (Zitat Dr. Marie Luise Conen) Die Probleme des…
Dieses Seminar richtet sich an alle, die in ihrem beruflichen Kontext mit psychisch auffälligen, belasteten oder psychisch kranken Kindern und Jugendlichen zu tun haben. Hier scheint besonders wichtig genau hinzusehen, da nicht jede Auffälligkeit das Symptom einer psychischen Erkrankung ist und die Grenzen zwischen gesund und krank fließend sind. Es…
»The Work« ist ein einfacher und kraftvoller Weg, diejenigen Gedanken zu identifizieren und zu hinterfragen, die all unseren Stress und unser Leid verursachen. Ein stresserzeugender Gedanke ist jeder Gedanke, der der Realität widerspricht. Ihre Kinder sollten auf Sie hören? Tun sie es (immer)? Ihr Mann/Ihre Frau sollte aufmerksamer sein? Ist…
Dieser Workshop ist eine Einführung in Mindful Self-Compassion (MSC), ein empirisch unterstütztes Trainingsprogramm, das derzeit in der ganzen Welt unterrichtet wird. Es basiert auf der klinischen Arbeit von Chris Germer und der Forschung von Kristin Neff. MSC kombiniert die Fähigkeiten zu Achtsamkeit und Selbstmitgefühl, um unsere Fähigkeit zu emotionalem Wohlbefinden…
Eine wesentliche Voraussetzung für authentischen Kontakt im persönlichen wie professionellen Kontext mit anderen Menschen ist unsere Fähigkeit, Grenzen stimmig wahrzunehmen, zu gestalten und zu respektieren. Grenzverletzungen infolge von überwältigenden Erlebnissen oder chronischem Nicht-Eingestimmtsein früher Bezugspersonen führen zu einem tiefgreifenden Verlust des Gefühls von Sicherheit und Vertrauen zu uns selbst, zu…
Konfliktverstehen; Reflexion und Erweiterung der Konflikt- und Kommunikationskultur; Eskalation und Deeskalation; Triangulation; psychische und körperliche Gewalt; mediatives Arbeiten; das 4 Schritte Modell der gewaltfreien Kommunikation, Arbeit mit dem Differenzierungskonzept und dem Kollusionsmodell. Ziel: Mit Konflikten und eskalierenden Prozessen in der Paarberatung umgehen lernen 
In unserer alltäglichen Sprache verwenden wir immer wieder das Wort »Herz« und meinen damit mal Gefühle, mal Essenz oder Mut oder Mitgefühl. Was haben diese Begriffe gemeinsam? In diesem Seminar werden wir von der Grundannahme ausgehen, dass wir mehr sind als das, wofür wir uns halten, dass wir auch aus…
Seit einigen Jahren haben traumapädagogische Konzepte Verbreitung erfahren, mit denen SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen – durch spezifische Fort- und Weiterbildungen einerseits und durch die Schaffung tragfähiger Strukturen in den Institutionen andererseits – bei der Erfüllung ihrer anspruchsvollen Aufgabe unterstützt werden sollen. Der Workshop gibt – anhand aktueller Forschungsergebnisse – Einblicke in…
Hilfsangebote für Menschen mit Borderline-Erleben bilden eine der größten Herausforderungen für die Arbeit im psychosozialen Arbeitsfeld. Professionelle Bemühungen geraten dann an Grenzen, wenn es Fachleuten nicht mehr gelingt, das psychische Erleben von Betroffenen und deren innere Motivationen zu verstehen. Gerade Borderline-Symptome wie Selbstverletzungen, Schwarz-Weiß-Malerei oder extreme Stimmungslabilität wirken immer wieder…
Krisenintervention I 10.-11. Mai 2019 FR 16:30-21:15 SA 09:00-19:00 18 Referent: Ulrich P. Hagg Erkennen von Krisen, Dynamik von Krisensituationen, Konzepte der Krisenintervention, Schritte der Intervention, Stress und Vulnerabilität Selbstfürsorge, Befangenheit, Grenzen der Begleitung in Krisen DO 23.5.2019 16:30-21:15 6 Referentin: Elke Mahnert Deeskalierende Methoden Referent: Karlheinz Weidinger DO 13.6.2019…
Bei diesem Schwerpunktseminar setzen Sie sich intensiv mit dem Thema der Transkulturalität, ihrer Begriffe und Definitionen auseinander. Sie erhalten wertvolle Daten und Fakten zur Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Migration und behandeln Themen, wie Haltung, Vorurteile und Stereotype. Sie bekommen das fachliche Know how, um Ihre eigene transkulturelle Kompetenz zu…
Viktimisierung als Inbegriff von Opferwerdung unterscheidet drei Formen: Primäre Viktimisierung bezeichnet den Prozess des Zum-Opfer-Werdens. Dieser Prozess besteht aus »Interaktionen von Täter, Opfer und anderen (Nicht-)Akteuren und ist durch unterschiedliche Dispositionen und Tatfolgen gekennzeichnet« (Bolick, 2010, S. 39). Sekundäre Viktimisierung wird durch Fehlreaktionen des Umfelds hervorgerufen. Tertiäre Viktimisierung kann durch…
Bei der Entwicklung von Traumata spielen Körperempfindung und der eigene (wie der fremde) Umgang mit dem Körper eine bedeutende Rolle – »Trigger« versetzen im Bruchteil einer Sekunde in eine andere (gefährliche) Zeit, die Entfremdung vom Körper und die Unterbrechung der Verbindung zu ihm sind eine häufige Folge. In diesem Seminar…
Traumatisierende Ereignisse (wie Krieg, Flucht, häusliche Gewalt, Unfälle) berühren das Leben von Kindern existenziell. Überwältigende Erfahrungen können unaussprechbar sein, sodass die Sprache versagt. Unterschiedliche Herkunft kann bedeuten, dass (noch) keine gemeinsame Sprache vorhanden ist, um das, was geschehen ist, in Worte zu fassen. Hier erweisen sich Bilderbücher als ein Medium,…
Viele der Menschen, mit denen wir arbeiten, haben in ihrer Biografie emotionale und/oder körperliche Nähe und Distanz in missbräuchlicher Form erfahren und sind auf die eine oder andere Weise mit einem schwerwiegenden Mangel an Geborgenheit und liebevoller Fürsorge aufgewachsen. Nun sind wir als HelferInnen gefragt, ihnen auf entwicklungsförderliche Weise zu…
Dieser Workshop bietet einen Überblick über Entwicklungstraumata aus der Perspektive des NeuroAffektiven Beziehungsmodells und bringt den TeilnehmerInnen die Grundzüge des theoretischen und klinischen Ansatzes von NARM nahe. NARM verknüpft psychodynamische und somatisch orientierte Ansätze zur Behandlung von Entwicklungstraumata. Mit dem der Konzeption und der Methodik innewohnenden Verständnis von der funktionalen…
Selbstliebe und Lebenslust, das sind die Zutaten für ein erfülltes Leben! Mit viel Musik und Bewegung, mit Übungen, Meditationen und Aufstellungen aktualisieren wir unsere Herzenswünsche. Achtung: Das kann heiß werden! Die ICH-SELBST-VERKÖRPERUNGUNG ermöglicht uns einen bewussteren Umgang mit Körpersignalen und Herzenswünschen, unterstützt unsere Selbstmächtigkeit und Freude am Leben. Das Geheimnis…
"Bewegliches Theater" - beschreibt eine Kombination des klassischen Theaters mit anderen körperlichen Darstellungsformen (wie Tanz und Sport), um den Teilnehmern eine möglichst große Bandbreite an Ausdrucksmöglichkeiten zu bieten. Das Konzept ist auf verschiedene Altersgruppen anwendbar. Nach einem kurzen theoretischen Input, werden wir selbst aktiv. Im Vordergrund steht sowohl das Miteinander…
Oft werden in der Beratung oder Psychotherapie ein oder mehrere Symptome präsentiert, wie z. B. Prüfungsangst, Kopfweh oder Schlafstörung, Wutausbrüche, Suchtverhalten. Das Symptom hat meistens für das Individuum, die Familie und das Umfeld eine Bedeutung und Funktion. Das Symptom oder Problem kann als Metapher genutzt werden, um auf dessen Bedeutung…
Widerfährt uns emotionaler Schmerz, so widerstreben wir diesem Erleben automatisch: Wir versuchen es zu bekämpfen, davor zu fliehen oder verstricken uns darin, was das Leid nur verschlimmert. Meist schämen wir uns und geben uns selbst die Schuld. Scham und Selbstverurteilung sind zentrale transdiagnostische Prozesse, die psychische Erkrankungen aufrechterhalten. Geborgenheit, Verbundenheit,…
»Was nutzt ein hoher IQ, wenn man ein emotionaler Trottel ist!« (Daniel Goleman). Ein gebildeter Mensch sollte heute mehr als nur Fertigwissen reproduzieren können. Die Schlüsselkompetenz des 21. Jahrhunderts hat viele Namen: »Emotionale Intelligenz«, »Soziale Kompetenz«, »Soft Skills« oder »Herzensbildung«. Immer geht es um den intelligenten Umgang mit den eigenen…
Familiäre Gewalt hat viele Wurzeln, aber wenn sie sich entfaltet, dann sind oft wichtige Gemeinsamkeiten erkennbar, vor allem intensive Erregungszustände im Kontext von Bindungsbeziehungen, die das reflektierende Mentalisieren temporär hemmen. Ein hohes Erregungsniveau führt dazu, dass man sozusagen »rotsieht« und dass unreflektierte Annahmen über die eigene Person und andere Menschen…
An diesen beiden Seminartagen möchte ich den TeilnehmerInnen die Basiselemente des SEN-Modells als lösungsfokussierte Praxis in der Kinder- und Jugendhilfe näherbringen. SEN steht für »Sicherheit entwickeln und Entwicklungskraft nutzen« und fungiert als Rahmenmodell, um die KlientInnenarbeit im Feld der Kinder- und Jugendhilfe unter Beachtung konkreter Gefährdungen nach lösungsfokussierten Prinzipien zu…
Jeder kennt sich in seiner guten Lebensenergie, wie sie in einer positiven Grundstimmung fließt und wie sie sich nach außen überträgt. Wir kennen uns aber auch wie versteinert, überanstrengt, aus dem Gleichgewicht geraten. Und als Lösung versuchen wir unsere Energie in eine bestimmte Richtung zu zwingen – was wiederum Kraft…
Konflikte sind in lebendigen Organisationen – seien diese Paare, Familien oder Teams und Institutionen – unvermeidlich. Sie gibt es überall dort, wo Entwicklung und Veränderungen möglich sind. Wo Konflikte nicht zugelassen werden und verboten sind, entstehen oft zerstörerische Auseinandersetzungen oder es breitet sich eine lähmende, ebenfalls zerstörerische Stagnation aus. Konflikte…
Perspektivenwechsel, Aufstellungsarbeit und intuitive Zugänge: Maximilian und Johannes Narbeshuber – Vater und Sohn – laden zu einem sehr persönlichen, erfahrungsbasierten Austausch und zu praktischer Fallarbeit ein. Dieses Seminar zielt nicht auf eine theoretische, konzeptionelle Aufarbeitung dieser Themenfelder ab. Im Fokus steht vielmehr ein neugieriges, forschendes sich Einlassen auf konkrete Erfahrungen…
Scham und Selbsthass sind zentrale Aspekte der Borderline-Persönlichkeitsstörung, mitbegründet durch extrem invalidierende frühe Bindungserfahrungen. Die damit einhergehenden dysfunktionalen Emotionsregulations- und Interaktionsmuster führen zu starkem Leid bei den Betroffenen, den Angehörigen/Bezugssystemen und machen die Therapie auch für uns BehandlerInnen häufig herausfordernd. Was braucht eine Person, die von einer Borderline-Störung betroffen ist,…
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