Das NeuroAffektive Beziehungsmodell (NARM™) ist eine Weiterbildung für Psycho- und KörperpsychotherapeutInnen. NARM thematisiert Beziehungs- und Bindungstraumata und arbeitet mit frühen, unbewussten Mustern von Verbindungsabbruch, die unsere Identität, Emotionen, Physiologie, Verhalten und Beziehungen tief beeinflussen. NARM integriert sowohl einen psychodynamischen und als auch körperzentrierten Ansatz und ist ein umfassendes theoretisches und…
Sexualpädagogik In einer sexualisierten und »aufgeklärten« Welt sollte man davon ausgehen, dass der Umgang mit Sexualität im Allgemeinen und die Sexualerziehung im Besonderen im pädagogischen Alltag angekommen sind. Tatsächlich sind LehrerInnen, PädagogenInnen und andere Fachkräfte in den verschiedensten Arbeitsfeldern (Kindergarten, Behinderteneinrichtungen, Altersheimen …) meist aber inhaltlich unsicher, methodisch wenig gewappnet…
»Lass deine Vorstellung los von dem, was nicht geht. Lass zu, dass es geschieht!« Körperintelligenz steht für Präsenz durch Anwesenheit im Körper und das unvoreingenommene, Nicht wertende Da-Sein in jeder beliebigen Situation. Daraus entsteht die Fähigkeit zu freiem und eindeutigem Tun. Es ist schwer zu beschreiben, was dieser K.I.-Zustand ist;…
Auf den ersten Blick kann es ja aussehen wir ein achtsames Rangeln, wenn wir da so miteinander auf dem Boden herumkrabbeln. Bei Original Play® lernen wir auf spielerische Weise einen gesunden Umgang miteinander und mit uns selber. Original Play® fördert die soziale Entwicklung unserer Kinder und Jugendlichen. Nicht genug: Wir…
In Kurzvorträgen, Video-Demonstrationen und praktischen Übungen werden die Möglichkeiten und Perspektiven der lösungsorientierten Praxis mit Kindern und Jugendlichen aufgezeigt. Mit Hilfe von Spielmaterialien und anderen kreativen Interventionen wird deutlich gemacht, wie mit Kindern, Jugendlichen und Eltern Therapieziele erarbeitet und verfolgt werden und wie lösungsfokussierte Interviewtechniken altersgemäß angepasst werden. Mit Interventionen…
Die Gewährleistung von Beteiligungsmöglichkeiten im Alltag öffentlicher Erziehungs- und Bildungseinrichtungen gilt als psychosoziale Entwicklungsvoraussetzung, vor allem für vulnerable Kinder und Jugendliche. Im Seminar werden Ideen und Maßnahmen zur Verbesserung von Beteiligungsmöglichkeiten in der Praxis vorgestellt. Gemeinsam wird diskutiert, wie die Umsetzbarkeit in verschiedenen Settings in der Arbeit mit Kindern und…
Präsent zu sein ist sehr wünschenswert, aber manchmal bestimmt uns die Vergangenheit allzu sehr (von innen oder von außen), der schlechte Schlaf von heute Nacht, der Unfall letztes Jahr, bewusstes oder unbewusstes Erleben aus Kindheit, Familie oder Gesellschaft, usw.. Das können wir nicht vermeiden aber wir können die Abhängigkeit davon…
Resilienz kann dazu beitragen, selbst tiefste Krisen und schlimme Traumata ohne bleibende Schäden zu überstehen. Als der Begriff in den 1950er-Jahren geprägt wurde, wurde er vor allem mit Menschen in Zusammenhang gebracht, die schreckliche persönliche Erfahrungen wie etwa Krieg, Vergewaltigung, große Armut oder schwere Krankheiten gemacht hatten. Mittlerweile werden die…
»Es gilt die Regel: Werden die Eltern, das Herkunftssystem ausgegrenzt, holt das Kind/Jugendliche die Eltern bzw. seine Familie über seine Probleme und Auffälligkeiten herein, sei es in Form von eskalierenden und unlösbaren Problemen mit ihm oder durch Herstellen von ähnlichen Reaktionsmustern ...« (Zitat Dr. Marie Luise Conen) Die Probleme des…
Dieses Seminar richtet sich an alle, die in ihrem beruflichen Kontext mit psychisch auffälligen, belasteten oder psychisch kranken Kindern und Jugendlichen zu tun haben. Hier scheint besonders wichtig genau hinzusehen, da nicht jede Auffälligkeit das Symptom einer psychischen Erkrankung ist und die Grenzen zwischen gesund und krank fließend sind. Es…
»The Work« ist ein einfacher und kraftvoller Weg, diejenigen Gedanken zu identifizieren und zu hinterfragen, die all unseren Stress und unser Leid verursachen. Ein stresserzeugender Gedanke ist jeder Gedanke, der der Realität widerspricht. Ihre Kinder sollten auf Sie hören? Tun sie es (immer)? Ihr Mann/Ihre Frau sollte aufmerksamer sein? Ist…
Dieser Workshop ist eine Einführung in Mindful Self-Compassion (MSC), ein empirisch unterstütztes Trainingsprogramm, das derzeit in der ganzen Welt unterrichtet wird. Es basiert auf der klinischen Arbeit von Chris Germer und der Forschung von Kristin Neff. MSC kombiniert die Fähigkeiten zu Achtsamkeit und Selbstmitgefühl, um unsere Fähigkeit zu emotionalem Wohlbefinden…
Eine wesentliche Voraussetzung für authentischen Kontakt im persönlichen wie professionellen Kontext mit anderen Menschen ist unsere Fähigkeit, Grenzen stimmig wahrzunehmen, zu gestalten und zu respektieren. Grenzverletzungen infolge von überwältigenden Erlebnissen oder chronischem Nicht-Eingestimmtsein früher Bezugspersonen führen zu einem tiefgreifenden Verlust des Gefühls von Sicherheit und Vertrauen zu uns selbst, zu…
In unserer alltäglichen Sprache verwenden wir immer wieder das Wort »Herz« und meinen damit mal Gefühle, mal Essenz oder Mut oder Mitgefühl. Was haben diese Begriffe gemeinsam? In diesem Seminar werden wir von der Grundannahme ausgehen, dass wir mehr sind als das, wofür wir uns halten, dass wir auch aus…
Seit einigen Jahren haben traumapädagogische Konzepte Verbreitung erfahren, mit denen SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen – durch spezifische Fort- und Weiterbildungen einerseits und durch die Schaffung tragfähiger Strukturen in den Institutionen andererseits – bei der Erfüllung ihrer anspruchsvollen Aufgabe unterstützt werden sollen. Der Workshop gibt – anhand aktueller Forschungsergebnisse – Einblicke in…
Hilfsangebote für Menschen mit Borderline-Erleben bilden eine der größten Herausforderungen für die Arbeit im psychosozialen Arbeitsfeld. Professionelle Bemühungen geraten dann an Grenzen, wenn es Fachleuten nicht mehr gelingt, das psychische Erleben von Betroffenen und deren innere Motivationen zu verstehen. Gerade Borderline-Symptome wie Selbstverletzungen, Schwarz-Weiß-Malerei oder extreme Stimmungslabilität wirken immer wieder…
Bei diesem Schwerpunktseminar setzen Sie sich intensiv mit dem Thema der Transkulturalität, ihrer Begriffe und Definitionen auseinander. Sie erhalten wertvolle Daten und Fakten zur Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Migration und behandeln Themen, wie Haltung, Vorurteile und Stereotype. Sie bekommen das fachliche Know how, um Ihre eigene transkulturelle Kompetenz zu…
Viktimisierung als Inbegriff von Opferwerdung unterscheidet drei Formen: Primäre Viktimisierung bezeichnet den Prozess des Zum-Opfer-Werdens. Dieser Prozess besteht aus »Interaktionen von Täter, Opfer und anderen (Nicht-)Akteuren und ist durch unterschiedliche Dispositionen und Tatfolgen gekennzeichnet« (Bolick, 2010, S. 39). Sekundäre Viktimisierung wird durch Fehlreaktionen des Umfelds hervorgerufen. Tertiäre Viktimisierung kann durch…
Traumatisierende Ereignisse (wie Krieg, Flucht, häusliche Gewalt, Unfälle) berühren das Leben von Kindern existenziell. Überwältigende Erfahrungen können unaussprechbar sein, sodass die Sprache versagt. Unterschiedliche Herkunft kann bedeuten, dass (noch) keine gemeinsame Sprache vorhanden ist, um das, was geschehen ist, in Worte zu fassen. Hier erweisen sich Bilderbücher als ein Medium,…
Bei der Entwicklung von Traumata spielen Körperempfindung und der eigene (wie der fremde) Umgang mit dem Körper eine bedeutende Rolle – »Trigger« versetzen im Bruchteil einer Sekunde in eine andere (gefährliche) Zeit, die Entfremdung vom Körper und die Unterbrechung der Verbindung zu ihm sind eine häufige Folge. In diesem Seminar…
Viele der Menschen, mit denen wir arbeiten, haben in ihrer Biografie emotionale und/oder körperliche Nähe und Distanz in missbräuchlicher Form erfahren und sind auf die eine oder andere Weise mit einem schwerwiegenden Mangel an Geborgenheit und liebevoller Fürsorge aufgewachsen. Nun sind wir als HelferInnen gefragt, ihnen auf entwicklungsförderliche Weise zu…
Dieser Workshop bietet einen Überblick über Entwicklungstraumata aus der Perspektive des NeuroAffektiven Beziehungsmodells und bringt den TeilnehmerInnen die Grundzüge des theoretischen und klinischen Ansatzes von NARM nahe. NARM verknüpft psychodynamische und somatisch orientierte Ansätze zur Behandlung von Entwicklungstraumata. Mit dem der Konzeption und der Methodik innewohnenden Verständnis von der funktionalen…
Selbstliebe und Lebenslust, das sind die Zutaten für ein erfülltes Leben! Mit viel Musik und Bewegung, mit Übungen, Meditationen und Aufstellungen aktualisieren wir unsere Herzenswünsche. Achtung: Das kann heiß werden! Die ICH-SELBST-VERKÖRPERUNGUNG ermöglicht uns einen bewussteren Umgang mit Körpersignalen und Herzenswünschen, unterstützt unsere Selbstmächtigkeit und Freude am Leben. Das Geheimnis…
"Bewegliches Theater" - beschreibt eine Kombination des klassischen Theaters mit anderen körperlichen Darstellungsformen (wie Tanz und Sport), um den Teilnehmern eine möglichst große Bandbreite an Ausdrucksmöglichkeiten zu bieten. Das Konzept ist auf verschiedene Altersgruppen anwendbar. Nach einem kurzen theoretischen Input, werden wir selbst aktiv. Im Vordergrund steht sowohl das Miteinander…
Oft werden in der Beratung oder Psychotherapie ein oder mehrere Symptome präsentiert, wie z. B. Prüfungsangst, Kopfweh oder Schlafstörung, Wutausbrüche, Suchtverhalten. Das Symptom hat meistens für das Individuum, die Familie und das Umfeld eine Bedeutung und Funktion. Das Symptom oder Problem kann als Metapher genutzt werden, um auf dessen Bedeutung…
»Was nutzt ein hoher IQ, wenn man ein emotionaler Trottel ist!« (Daniel Goleman). Ein gebildeter Mensch sollte heute mehr als nur Fertigwissen reproduzieren können. Die Schlüsselkompetenz des 21. Jahrhunderts hat viele Namen: »Emotionale Intelligenz«, »Soziale Kompetenz«, »Soft Skills« oder »Herzensbildung«. Immer geht es um den intelligenten Umgang mit den eigenen…
Widerfährt uns emotionaler Schmerz, so widerstreben wir diesem Erleben automatisch: Wir versuchen es zu bekämpfen, davor zu fliehen oder verstricken uns darin, was das Leid nur verschlimmert. Meist schämen wir uns und geben uns selbst die Schuld. Scham und Selbstverurteilung sind zentrale transdiagnostische Prozesse, die psychische Erkrankungen aufrechterhalten. Geborgenheit, Verbundenheit,…
Familiäre Gewalt hat viele Wurzeln, aber wenn sie sich entfaltet, dann sind oft wichtige Gemeinsamkeiten erkennbar, vor allem intensive Erregungszustände im Kontext von Bindungsbeziehungen, die das reflektierende Mentalisieren temporär hemmen. Ein hohes Erregungsniveau führt dazu, dass man sozusagen »rotsieht« und dass unreflektierte Annahmen über die eigene Person und andere Menschen…
An diesen beiden Seminartagen möchte ich den TeilnehmerInnen die Basiselemente des SEN-Modells als lösungsfokussierte Praxis in der Kinder- und Jugendhilfe näherbringen. SEN steht für »Sicherheit entwickeln und Entwicklungskraft nutzen« und fungiert als Rahmenmodell, um die KlientInnenarbeit im Feld der Kinder- und Jugendhilfe unter Beachtung konkreter Gefährdungen nach lösungsfokussierten Prinzipien zu…
Jeder kennt sich in seiner guten Lebensenergie, wie sie in einer positiven Grundstimmung fließt und wie sie sich nach außen überträgt. Wir kennen uns aber auch wie versteinert, überanstrengt, aus dem Gleichgewicht geraten. Und als Lösung versuchen wir unsere Energie in eine bestimmte Richtung zu zwingen – was wiederum Kraft…
Konflikte sind in lebendigen Organisationen – seien diese Paare, Familien oder Teams und Institutionen – unvermeidlich. Sie gibt es überall dort, wo Entwicklung und Veränderungen möglich sind. Wo Konflikte nicht zugelassen werden und verboten sind, entstehen oft zerstörerische Auseinandersetzungen oder es breitet sich eine lähmende, ebenfalls zerstörerische Stagnation aus. Konflikte…
Perspektivenwechsel, Aufstellungsarbeit und intuitive Zugänge: Maximilian und Johannes Narbeshuber – Vater und Sohn – laden zu einem sehr persönlichen, erfahrungsbasierten Austausch und zu praktischer Fallarbeit ein. Dieses Seminar zielt nicht auf eine theoretische, konzeptionelle Aufarbeitung dieser Themenfelder ab. Im Fokus steht vielmehr ein neugieriges, forschendes sich Einlassen auf konkrete Erfahrungen…
8. Pro Juventute-Fachtagung mit namhaften Referentinnen und Referenten im St. Virgil Salzburg zum Thema »Wohlergehen und das gute Leben für Kinder und Jugendliche« »Wohlergehen und das gute Leben – für Kinder und Jugendliche« so lautet der Titel der Pro Juventute Fachtagung 2019. Die Frage nach dem guten Leben ist so…
Schuld und Scham sind unter den hemmenden Gefühlen wie Angst, Wut, Hilflosigkeit oft jene, welche KlientInnen am wenigsten gerne zeigen und verändern möchten und können. Wir stellen uns in diesem Seminar der Frage, wie wir entdecken können, dass KlientInnen unter diesen Gefühlen leiden. Es geht darum, ob wir sie in…
Selbstliebe und Lebenslust, das sind die Zutaten für ein erfülltes Leben! Mit viel Musik und Bewegung, mit Übungen, Meditationen und Aufstellungen aktualisieren wir unsere Herzenswünsche. Achtung: Das kann heiß werden! Die ICH-SELBST-VERKÖRPERUNGUNG ermöglicht uns einen bewussteren Umgang mit Körpersignalen und Herzenswünschen, unterstützt unsere Selbstmächtigkeit und Freude am Leben. Das Geheimnis…
Positive Entwicklung von Kindern und Jugendlichen kann heute vor allem dann gelingen, wenn die verantwortlichen Erwachsenen (Eltern, LehrerInnen, SozialpädagogInnen, SozialarbeiterInnen, Psychologen, ...) eine gemeinsame Vertrauensbasis entwickeln und sich gegenseitig unterstützen, unabhängig davon, in welchen Kontexten die Zusammenarbeit (Schule, Nachmittagsbetreuung, Kinder- & Jugendhilfe, Psychiatrie ...) wichtig ist. Erfolgreiche Pädagogik bedarf der…
Was ist das Problem? Was soll anders sein? Wie soll es sein? Wie komme ich dorthin? Therapeut und Berater können mit Klienten oft keine Lösungen finden, wenn sie sich nur der Sprache bedienen. Die Arbeit mit Symbolen ebnet den Weg. Vorbewusstes und strukturelle Bedingungen werden so direkter und umfassender erreicht.…
Was bedeutet Beteiligung eigentlich genau? Welche Rolle spielt sie für die Entwicklung der jungen Persönlichkeiten, die wir betreuen und für unsere gleichwürdige Beziehung mit ihnen? Wie kann man Kinder und Jugendliche sinnvoll an der Gestaltung des gemeinsamen Alltags beteiligen? Wo liegen die Grenzen? Wo die Möglichkeiten? Ziele sind die Auseinandersetzung…
Psychogene Essstörungen sind in ihrer unterschiedlichen Ausprägung besonders in der Entstehungsphase schwer zu erkennen. Es handelt sich um einen schleichenden Prozess, in dessen Anfängen jedoch bereits Handlungsbedarf besteht. Daher wollen wir uns neben der Betrachtung der Hintergründe vor allem der Früherkennung widmen und darauf eingehen, welche Handlungsmöglichkeiten sich daraus ableiten…
In den kinder- und jugendpsychiatrischen Kliniken werden immer häufiger Patienten mit Migrationshintergrund und multiplen Symptomen wie Sozialverhaltensauffälligkeiten, gesteigerte Impulsivität oder Aufmerksamkeitsstörung vorgestellt, die ätiologisch mit einem Entwicklungstrauma bzw. mit der transgenerationellen Weitergabe von Traumata der ersten Migrantengeneration im Zusammenhang stehen. In diesem Seminar wird der Transfer westlicher Traumaarbeit auf andere…
»Kontakte zur Herkunftsfamilie« ist eines der kompliziertesten Themen nicht nur im Pflegekinderbereich, sondern auch in der Heimerziehung/in Wohngruppen. Das Kind spürt bei den Begegnungen, dass es mit seinen leiblichen Eltern nicht mehr so zusammengehört wie Eltern und Kinder sonst. Zugleich wird der Schmerz angerührt, mit den Eltern nicht mehr jeden…
„Motivational Interviewing (MI)“:Motivierende Gesprächsführung wird in vielen Bereichen des Gesundheitswesens angewandt, indenen es um die Einleitung und Begleitung von Veränderungsprozessen geht. MI bietet einen praktikablenAnsatz, um die Eigenmotivation zur Veränderung zu stärken und KlientInnen dabei zuunterstützen konkrete Handlungsstrategien zu entwickeln. Neben einer theoretischen Einführungbeinhaltet dieser Workshop Anregungen für den Berufsalltag…
Methoden und Materialien für die psychosoziale Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. »Das Spiel ist die Sprache des Kindes.« Die psychosoziale Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zeichnet sich insbesondere durch ihre vielfältigen, meist spielerischen Methoden aus. Ziel dieses Seminars ist die anschauliche Darstellung der Besonderheiten in der Arbeit mit Kindern und…
Scham und Selbsthass sind zentrale Aspekte der Borderline-Persönlichkeitsstörung, mitbegründet durch extrem invalidierende frühe Bindungserfahrungen. Die damit einhergehenden dysfunktionalen Emotionsregulations- und Interaktionsmuster führen zu starkem Leid bei den Betroffenen, den Angehörigen/Bezugssystemen und machen die Therapie auch für uns BehandlerInnen häufig herausfordernd. Was braucht eine Person, die von einer Borderline-Störung betroffen ist,…
Ziel des Seminars ist es, den TeilnehmerInnen das Thema Kindeswohl und Kindeswohlgefährdung aus rechtlicher und psychologischer Sicht näherzubringen sowie Möglichkeiten darzulegen, wie überprüft werden kann, ob eine Kindeswohlgefährdung vorliegt oder nicht. Es wird im Speziellen auf Fragestellungen im familienrechtlichen Bereich eingegangen, wobei der Schwerpunkt auf Aspekten der allgemeinen und speziellen…
»Guten Tag, ich heiße André, ich bin ein Junge, ich esse keine Bonbons und ich gehe nicht zur Schule!« So lautete der Standardsatz, mit dem André Stern den Erwachsenen begegnete, wenn sie ihn darauf ansprachen, warum er zu Zeiten, in denen andere Kinder in der Schule waren, frei herumlief. Der…
Achtsamkeit ist die Grundkompetenz in der professionellen Begleitung von Menschen. Übungen aus dem Achtsamkeitsbereich vertiefen und verfeinern die Wahrnehmung. Die Wahrnehmung des Gegenübers und gleichzeitig jene von uns selbst stellt die Grundlage für ein bewusstes Verhalten dar. Mit zunehmender Achtsamkeit erhöht sich die Kompetenz, die eigenen Reiz-Reaktions-Muster noch besser zu…
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